Staudenvielfalt, Licht & Schatten und Gartenglück sind Themen der 2. Hälfte der Landesgartenschau

Staudenvielfalt, Licht & Schatten und Gartenglück sind  Themen der 2. Hälfte der Landesgartenschau

Gutes Wetter & Sommersonnenschein


„Gutes Wetter, Sommersonnenschein, Blumen, Blumen, Blumen und eine große Vielfalt an Gartenideen sowie die nachhaltige Zukunftsinvestition Sole- und Kurpark Bad Essen – so buchstabiert man Gartenschau!“
, erklärte Heinrich Sperling, der Geschäftsführer der Landesgartenschau Bad Essen 2010, zur Halbzeit seiner zehnten Gartenschau in Folge. „Am vergangenen Wochenende schlossen unsere Kassen mit der tollen Zahl von 258.252 Besuchern und heute haben wir die 260.000 überschritten. Die Entwicklung unserer Besucherzahlen läuft sehr positiv – übrigens trotz der zuletzt hohen Temperaturen –, so dass wir außerordentlich zufrieden sind! 1500 Führungen wurden gebucht, mehr als 500 Gruppen besuchten bereits das Gelände. 5114 Familientageskarten und die für Bad Essen großartige Zahl von 7147 Dauerkarten wurden bislang verkauft“, berichtet Sperling.
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"Die Landesgartenschau in Bad Essen ist einfach fantastisch! Ich bin bei jedem Besuch begeistert. 260.000 Besucher bis zur Halbzeit sprechen für sich. Das gesamte Osnabrücker Land profitiert davon!", zeigt sich Manfred Hugo, der Landrat des Landkreises Osnabrück begeistert.


„Die Landesgartenschau Bad Essen 2010 ist trotz der extrem kurzen
Planungs- und noch kürzeren Vorbereitungszeit eine Erfolgsstory“,
bilanziert Günter Harmeyer, Bürgermeister der Gemeinde Bad Essen
und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Landesgartenschau Bad
Essen 2010 GmbH. „Die SoleArena war bereits im Wettbewerb als
Highlight erkennbar und löst nun dies ‚Versprechen‘ absolut ein. Dies
wohl einmalige Freiluft-Inhalatorium, konstruiert nach dem Vorbild einer Saline, und der neu gestaltete Kur- und Solepark geben dem Heilbad Bad Essen ein neues Gesicht. Die Menschen kommen gern und regelmäßig hierher, um zu inhalieren. Bad Essen profitiert schon jetzt, das ist überall im Ort spürbar“, betont Harmeyer.

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"Wir möchten mit der Förderung den Mut und die Zuversicht der
Kommunen, so ein Großprojekt auf die Beine zu stellen, unterstützen.
Und die Besucherresonanz zeigt, dass wir damit genau richtig liegen",
so Dr. Ralf Paeschke vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und
Landesentwicklung.



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